Nach einem Jahr intensiver Arbeit und konkreter Maßnahmen hat Coges die Zertifizierung UNI/PdR 125:2022 für die Gleichstellung der Geschlechter erhalten.
Bei dieser Erreichung geht es nicht darum, eine formale Voraussetzung zu erfüllen. Es geht darum, ein klares Statement darüber abzugeben, was für eine Firma wir heute und langfristig sein wollen.
Warum diese Zertifizierung für uns wichtig ist
UNI/PdR 125 ist ein italienischer Standard, der von Organisationen verlangt, die Gleichstellung der Geschlechter anhand definierter Indikatoren und messbarer KPIs zu messen. Sie befasst sich eingehend mit Bereichen, die die Erfahrungen der Menschen am Arbeitsplatz wirklich prägen: Einstellung, Vergütung, berufliche Entwicklung, Zugang zu Fortbildungen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die Verhinderung von Diskriminierung und Belästigung.
Was diese Zertifizierung so bedeutungsvoll macht, ist ihr Ansatz. Sie stützt sich nicht auf Absichten oder Erklärungen, sondern auf Daten, Transparenz und kontinuierliche Verbesserung.
Ein Jahr echter Arbeit, nicht nur Formalitäten
Die Erreichung der Zertifizierung erforderte, dass wir uns selbst hinterfragen und schwierige, funktionelle Fragen stellen.
Im vergangenen Jahr hat unser HR-Team interne Prozesse überprüft, Gehalts- und Karrieredaten analysiert, geschlechtsspezifische Indikatoren gemessen, Richtlinien aktualisiert und einen strukturierten Aktionsplan mit klaren Zielen definiert. Führungskräfte und Mitarbeiter wurden geschult, und unser Ansatz wurde durch ein externes Audit bewertet.

“Gleichstellung der Geschlechter ist keine Checkbox. Es ist eine Verpflichtung, die wir ausgewählt haben ” , sagt Micol Campanaro, HR-Managerin bei Coges. „Sie spiegelt wider, wie wir Mitarbeiter einstellen, wie wir die berufliche Entwicklung unterstützen, wie wir für faire Bezahlung sorgen und wie wir einen Arbeitsplatz schaffen, an dem sich die Menschen respektiert und sicher fühlen, um ihre beste Arbeit zu leisten.“
Kurz gesagt hat dies die Bedeutung, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Respekt und Chancengleichheit in die Vorgänge integriert sind und nicht dem Zufall überlassen bleiben.
Eine Verantwortung, die weitergeht
UNI/PdR 125 ist keine einmalige Anerkennung. Um sie aufrechtzuerhalten, ist ständige Aufmerksamkeit erforderlich.
Jedes Jahr werden wir geschlechtsspezifische KPIs überwachen, Verbesserungsmaßnahmen aktualisieren und Überwachungsaudits durchführen. So sichern wir ab, dass Gleichberechtigung ein lebendiges Bekenntnis bleibt, das durch Daten und Rechenschaftspflicht unterstützt wird.
Wir glauben, dass die Schaffung eines integrativen und fairen Arbeitsplatzes für den langfristigen Erfolg unerlässlich ist – nicht nur für unsere Mitarbeiter, sondern auch für die Qualität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit der Lösungen, die wir unseren Kunden bieten.